Conflictfood

SafranDie Politik redet dauernd davon, Fluchtursachen zu bekämpfen. Aber wie, sagt sie nicht. Salem El-Mogaddedi und Gernot Würtenberger, die Gründer des Startups „Conflictfood“ in Berlin, machen Nägel mit Köpfen. Eines ihrer Ziele ist, mit Handel von landestypischen Agrarprodukten aus Krisen- und Konfliktregionen Fluchtursachen an der Wurzel zu bekämpfen.

Der Architekt aus Wien und der Werber mit afghanischen Wurzeln reisen nicht in Urlaubsregionen, um nach Spezialitäten Ausschau zu halten. Sie suchen gezielt den Handel mit Kleinbauern in von Krisen gebeutelten Regionen dieser Welt, von denen es momentan leider genug gibt. Sie wollen mit den Menschen gemeinsam vor Ort langfristig eine Perspektive schaffen und lokale Strukturen stärken.

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